Superhits nicht nur von Coldplay

Die größten Fans spielen die Hits ihrer Idole selbst. Und dass höchst gekonnt.

(ks). Kunstvoll bemalt waren Klavier und Schlagzeug der Band „Goldplay“, die im „Kulturbesen“ für fette Hits aus und um die Charts sorgte.

Der leidenschaftliche Sänger überraschte mit erstaunlichen Qualitäten beim Gesangs- und bei der Gitarrenbegleitung, aber auch mit einem attraktiven Body.

Hautnah gab es die unverblümten Songs, die in genussvollen Wogen durch das Lokal fluteten. Die neonfarbenen Armbändchen des tobenden Publikums leuchteten zu den Hits und Balladen der mehrfach preisgekrönten Band „Coldplay“, denen unter größtem Körpereinsatz Tribut geleistet wurde.

Heiße Beats in verschärfter Qualität ließen den kompletten Besen tanzen, während die Musiker in die Luft sprangen. Gitarre, Bass und Schlagzeug legten die instrumentale Basis für das Rundumwohlfühlpaket eines genialen Abends. Einmal mehr beschlugen hinter den Kerzen die putzigen Fensterscheiben des Kulturbesens, selbst die Regentropfen im Rhythmus der Songs wie „Clocks“, „Us against the world“, „Hurts like Heaven“ oder „Major Minus“. Das Publikum klatschte, bis die Hände glühten und die Augen begeistert leuchteten.

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