Zwischen „Goldplay“ und „Coldplay“ gab es kaum Unterschiede

Peine: Die Band war bei ihrem Auftritt im Forum sehr nah an ihren berühmten musikalischen Britpop-Vorbildern dran.

Von Axel Hennecke

Tribute Bands schwimmen in den vergangenen Jahren auf einer richtigen Erfolgswelle. Sie kommen dem Original oft sehr nah und kopieren nicht nur die Musik, sondern oftmals auch das Bühnenbild, die Show sowie Gesten und Mimiken der echten Musiker. Goldplay ist mitunter eine der erfolgreichsten Tribute Bands.

Ihr Vorbild ist die britische Pop/Rock Band Coldplay, die bereits seit Jahren große Stadien füllen und weltweit Millionen CDs verkaufen.

 

Am Samstag waren Goldplay zu Gast im Peiner Forum, rund 240 Zuschauer wollten den Flair von Britpop genießen und kamen dabei voll auf ihre Kosten.

Das perfekt ausgeleuchtete Forum hatte ein ganz besonderes Ambiente an diesem Abend. Lichtshow und Akustik waren hervorragend, das Quartett – ganz besonders Sänger Sven Ruppert überzeugte mit allen großen Hits von Coldplay. „Yellow“, „Clocks“ oder „Viva la Vida“ sorgten für helle Begeisterung im Publikum.

Ganz besonders intim war das Akustik Set vom Frontmann, der nur mit Akustik Gitarre allein auf der großen Bühne Titel wie „Green Eyes“ interpretierte und damit für die eine oder andere Gänsehaut sorgte.

Mit „Fix you“ beendete Goldplay den Abend in Peine. Wenn es nach den Peinern gegangen wäre, würden Goldplay wohl immer noch auf der Bühne spielen…

aus Braunschweiger Zeitung

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